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Wenn man eine Geldanlage tätigt, erhält man als Gegenleistung Zinsen, die ein Entgelt darstellen. Bestimmt werden sie im Wesentlichen durch das Zusammenspiel von Zinssatz, Anlagesumme und Rückzahlungszeitraum. Das Gute dabei ist jedoch, dass Zinsen zu dem angelegten Geldbetrag monatlich hinzukommen, was somit weitere Zinsen hervorruft. Wenn man nun einen Betrag hat, in den bereits Zinsen eingearbeitet sind, und berechnen möchte, wie die Anlagesumme zu einem früheren Zeitpunkt aussah, tätigt man eine Abzinsung. Diese wird als Umkehrschluss einer Aufzinsung verstanden.
Da in der Zwischenzeit Zinsen eine wichtige Rolle gespielt haben, also zwischen dem Zeitpunkt x, wo der Betrag noch keine Zinsen enthielt, und Zeitpunkt y, der bereits Zinsen enthäl, gelten diese auch als wesentlicher Faktor. Dieser wird auch Abzinsungsfaktor genannt und bei der Rechnung herangezogen. Die Rechnung kann mittels eines Programms getätigt werden, das oft auf Portalen angeboten wird, die sich stark mit der Kreditvergabe beschäftigen. Dieser Service wird deshalb angeboten, damit die Kunden sich ihre Geschäfte genau ausrechnen und somit besser planen können.
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