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Die Altersvorsorge ist zur Zeit ein heißes Thema, was daran liegt, dass die Lebenserwartung in den letzten Jahren rasant gestiegen ist und keiner im hohen Alter sein Leben in Armut fristen möchte. Doch wie soll die Altersvorsorge vonstatten gehen? Experten beantworten diese Frage, indem sie auf das private Sparen verweisen. Auch die Politik möchte die Neigung dazu stärken und bietet diverse Förderprogramme an, von denen die Rürup-Rente eins ist. Die Rürup-Rente zeichnet sich vor alle dadurch aus, dass der Sparer, der monatlich einen Beitrag in einen Fonds leistet, diese auch von der Steuer absetzen kann.
Ansonsten unterscheidet sich aber die Rürup-Rente von der gesetzlichen Rente kaum, denn die Leistungskriterien und die steuerlichen Behandlung in Bezug auf die Auszahlung sind identisch. Wann es zu den Rentenauszahlungen kommt, das ist klar geregelt. In der gesetzlichen Rente ist es geregelt, dass die Auszahlungen mit dem 60. Lebensjahr einsetzen. Die Rprup-Rente wird hingegen fünf Jahre früher ausgezahlt, was ebenfalls als Vorteil verzeichnet werden kann.
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