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Es gibt viele Möglichkeiten, den Wunsch, ein Eigenheim zu bauen, wahr zu machen. Ein bewehrtes Mittel ist jedoch die Fremdfinanzierung, die allerdings verschiedene Formen anbietet. Eine Alternative ist das Annuitätsdarlehen, die als recht gut kalkulierbar und als unkompliziert gilt. Denn das Besondere an einem Annuitätsdarlehen ist, dass die monatliche Tilgungsrate, die Annuität, stets gleich bleibt und sich nicht verändert. Was sich allerdings verändert, ist das Verhältnis der beiden Teile, aus denen die Annuität besteht.
Diese wären der Zins- und der Tilgungsteil, wobei Letzterer immer weiter anschwillt, während der Zinsteil im Laufe der Rückzahlung stets kleiner wird. Auf die gleichbleibende Höhe der Annuität hat es jedoch keine Auswirkungen. Um sich Klarheit darüber zu verschaffen, wie viel das Annuitätsdarlehen am Ende kosten wird, kann man sich einer speziellen Rechnung bedienen. Diese erfolgt nach einer Formel aus der Finanzmathematik, die mit Variablen ausgestattet ist. Für die Variablen sind dann lediglich die eigenen Werte einzusetzen, sodass am Schluss der Rechnung die individuellen Kosten für die Aufnahme eines Annuitätsdarlehens stehen.
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