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Wenn man einen festen Arbeitsplatz hat, steht oft nichts im Wege, eine größere Investition zu tätigen. Denn das monatliche Einkommen ist gesichert. Doch langt es oft nicht aus, um die Investition auf einen Schlag zu verwirklichen. Das wird auch einleuchtender, wenn man sich vorstellt, welche Summen der Eigenheimbau verschlingt. Aus diesem Grund muss man von der Fremdfinanzierung Gebrauch machen. Doch diese weist vielerlei Formen auf, von denen eine das Arbeitgeberdarlehen darstellt. Das Arbeitgeberdarlehen wird, wie der Name schon sagt, vom Arbeitgeber vergeben.
Besonders üblich ist diese Form bei Banken, die ohnehin die Fremdfinanzierung im großen Stile betreiben. Das Geschäft läuft so ab, dass die gewünschte Summe für eine bestimmte Zeit gewährt wird, der Kreditnehmer jedoch diese Summe in monatlichen Schritten abbezahlen muss. Diese heißen in der Finanzsprache auch Tilgungsraten, die überdies einen Zinsanteil enthalten. Als Zinsen wird das Entgelt bezeichnet, das als Gegenleistung anfällt. Sollte im Falle des Arbeitgeberdarlehens der Arbeitnehmer jedoch noch während der Rückzahlungszeit kündigen, muss er den Restbetrag auf einmal abbezahlen.
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