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Ein Arbeiternehmer-Darlehen ist im Grunde genommen ein ganz normaler Kredit, der jedoch nicht bei einem Kreditinstitut aufgenommen wird, sondern bei dem eigenen Arbeitgeber. Und tatsächlich gibt es mittlerweile sehr viele Firmen, die sich bereit erklären, an ihre Arbeitnehmer Kredite zu vergeben. Das hat seinen Grund darin, dass das steuerlich geltend gemacht werden kann. Für den Arbeitnehmer kulminiert der Vorteil darin, dass der Kredit günstiger ist als im Falle eines Kredits bei einem gewöhnlichen Kreditinstitut. Auf der anderen Seite handelt es sich meistens um einen Kleinkredit, der in Bezug auf die totale Summe einem Baukredit eines Kreditinstituts nicht das Wasser reichen kann.
Einen Hacken hat das Arbeitnehmer-Darlehen dann aber doch, denn es ist so geregelt, dass die Kreditsumme bei einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses auf einmal zurückzuzahlen ist. Und das hindert so manchen Arbeitnehmer, den Kredit aufzunehmen.
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