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Darlehenskassenscheine gab es als Banknoten zu Beginn des 20 Jahrhunderts nach dem ersten Weltkrieg in Deutschland. Darlehenskassenscheine waren nichts anderes als Zahlungsmittel in Form von Banknoten. Darlehenskassenscheine wurden als Banknoten von der Reichsbank in den Umlauf gegeben. Als nachteilig stellte sich bei den Darlehenskassenscheinen als Banknoten bald deren Kaufkraft(Warendeckung) heraus. Im Grunde genommen stellten die Darlehenskassenscheine eine zusätzliche Möglichkeit der Bargeldschöpfung dar, was auch zwischen 1914 – 1922 sehr gut funktionierte. Zwar sind die Darlehenskassenscheine keine Zahlungsmittel mehr, doch gibt es diese immer noch zu erwerben.
Wer sie begehrt, das sind zumeist Sammler, die auch alle Antiquitätenläden nach ihnen absuchen. Angeboten werden sie aber vordergründig im Internet, wo ihr Kauf auf so manchen Seiten möglich ist. Wie viel diese kosten, ist ganz von dem Verkäufer abhängig, aber auch von dem Wert, an welchem sie mittlerweile gewonnen haben.
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