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Das derzeitige Zinsniveau hat einen historischen Tiefstand erreicht, so dass Bauherren versuchen sollten, die Zinsen langfristig festzuschreiben. Dadurch ist das Risiko von Schwankungen minimiert und eine genaue Planung möglich. Grundsätzlich wird zwischen Nominal- und Effektivzins unterschieden. Während die Ersteren nur reine Zinssätz sind, enthält der effektive Jahreszins sämtliche Nebenkosten, wie Kontoführungsgebühren oder Schätzgebühren. Zahlreiche Anbieter stellen auf ihren Homepages die brandaktuellen Zinssätze zusammen, so dass Interessierte diese täglich einsehen können.
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