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Was die Riesterrente bedeutet, das möchten viele wissen. Und das sollten sie auch, schließlich kann es sein, dass sie noch davon profitieren, was sie noch gar nicht beziffern können. Die Riesterrente ist ein staatliches Förderprogramm, das sich auf die privat finanzierte Altersvorsorge bezieht. Da die gesetzliche Rente Schwächen aufweist, hat Walter Riester, der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung von 1998 bis 2002, ein Modell entwickelt, das Zulagen von der Seite des Staates enthält. Damit wird jeder Privatsparer, der für seine Rene eigenständig vorsorgt, vom Staat unterstützt.
Die Unterstützung beschränkt sich jedoch nicht nur auf Zulagen, sondern es gibt auch die Möglichkeit, von Sonderausgabenabzügen zu profitieren. Die Zulagen müssen beim Finanzamt beantragt werden, und zwar vier Jahre in Folge. Was den Anbieter der privaten Altersvorsorge anbelangt, so muss dieser garantieren, dass die ganze Summe der eingezahlten Beiträge zu Beginn des Auszahlungspunktes bereitsteht. Ausgezahlt wird der angesparte Betrag mit der Vollendung des 60. Lebensjahres, was jedoch nicht bedeutet, dass der Sparer auf eine Einmalauszahlung hoffen darf.
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