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Der Krankenversicherungsschutz ist in Deutschland Pflicht, weshalb keiner drum herum kommt. Allerdings versteht sich Deutschland als Sozialstaat, der die Sozialversicherung aufweisen kann. Und diese besteht unter anderem aus der Krankenversicherung. Da jeder Arbeitsplatz an die Sozialversicherung gebunden ist, ist auch jeder Arbeitnehmer krankenversichert. Allerdings sind nicht alle Versicherten, die zu den Arbeitnehmern zählen, mit der gesetzlichen Krankenversicherung zufrieden. Das verwundert einen auch gar nicht, weil die Leistungen in den letzten Jahren reduziert wurden. Folglich haben nicht wenige Arbeitnehmer den Wunsch, in die privaten Krankenversicherung zu wechseln.
Das ist aber nicht jedem gegönnt. Wem es gegönnt ist, das entscheidet die Beitragsbemessungsgrenze. Diese wird oft auch als Pflichtversicherungsgrenze bezeichnet und stellt einen Betrag dar, den ein Arbeitnehmer im Jahr mindestens verdienen muss, um in die private Krankenversicherung wechseln zu können. Im Jahr 2009 liegt diese Grenze bei 44.100 Euro und ist damit kleiner al im Jahr zuvor.
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Obwohl es zahlreiche Leistungskürzungen bei den... mehr