Volltextsuche:
Berufsunfähigkeit ist die Bezeichnung für eine lang anhaltende, mindestens 50-prozentige Verhinderung an der Ausübung des erlernten Berufes, die infolge einer schwerwiegenden Erkrankung, einer Behinderung oder eines Unfalls zustande gekommen ist. Solch ein tragischer Fall geht notwendig immer mit tiefgreifenden finanziellen Ausfällen einher, die sich auch auf das nähere Umfeld, die Familienmitglieder und/oder die Geschäftspartner der Betroffenen, nachhaltig auswirken. Seit der Rentenreform zum 01.01.2007 ist die Berufsunfähigkeit nicht mehr gesetzlich geschützt, so dass es sich empfiehlt, durch den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung selbst vorzusorgen.
Im Anbetracht der Tatsachen, dass jede vierte Person, vor dem Ruhestand berufsunfähig wird und es keine staatliche Unterstützung hierfür gibt, hat die Berufsunfähigkeitsversicherung an Relevanz gewonnen und nicht nur viele Kunden sondern auch viele Anbieter gefunden. Sie kann sowohl als selbstständige Versicherung (SBU) als auch als Zusatz zu anderen Versicherungen abgeschlossen werden. Weiterführende Informationen zu diesem Thema kann man unter anderem durch Fachliteratur, über Verbraucherforen im Internet und über Vermittlerfirmen, die Kunden und Versicherungsunternehmen betreuen und zusammenführen, erhalten. Als sehr vorteilhaft bei der Wahl der richtigen Berufsunfähigkeitsversicherung hat es sich darüber hinaus erwiesen, diese Varianten der Absicherung kostenfrei und unabhängig online zu vergleichen.
Die Erwerbsunfähigkeitsrente bezeichnet eine monatliche Auszahlung... mehr
Erwerbsunfähigkeit bezeichnet die längerfristige gesundheitlich begründete... mehr
Die Nürnberger ist seit Jahrzehnten bekannt... mehr
Die Erwerbsunfähigkeitsrente erhalten Versicherte aus ihrer... mehr
Da jede vierte Person in Deutschland... mehr