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Die Darlehenskasse Ost hat zu Anfang des 20 Jahrhunderts durch die Ausgaben von Darlehenskassenscheinen die Versorgung der baltischen Ostrepubliken garantiert. Die Währung der von der Darlehenskasse Ost an die baltischen Republiken ausgegebenen Darlehenskassenscheine war zu Anfang der Rubel später dann auch die Markwährung. Nach der Gründung der 3 baltischen Republiken Lettland, Estland und Litauen im Jahre 1918 schufen sich Lettland und Estland eigene Währungen, während Litauen bis 1922 noch die Scheine der Darlehenskasse Ost als Zahlungsmittel beibehielt. Die Darlehenskasse Ost hat unter Anderem durch die Ausgabe von Darlehenskassenscheinen, die Versorgung östlicher Länder unterstützt.
Nach der Wiedervereinigung und dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat sich die Darlehenskasse Ost aufgelöst, sodass Informationen über ihre Arbeit nur noch in Geschichtsbüchern vorhanden sind. Diese werden schließlich von Geschichtswissenschaftlern gelesen und studiert, wenn sie bestimmte Forschungen anstellen, um Ableitungen zum heutigen Kreditwesen zu tätigen.
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