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Beim Devisen-Swap wird für einen bestimmten Zeitraum ein Betrag in einer Währung geliehen, um im Gegenzug den Gegenwert in einer anderen Währung anzulegen. Durch einen Devisen-Swap werden Zinsergebnisse währungsübergreifend optimiert. Durch einen Devisen-Swap können Kursänderungsrisiken auf effiziente Weise gemanagt werden. Beim Devisen-Swap erfolgt keine tatsächliche Konvertierung. Privatpersonen kommen mit dem Devisen-Swap kaum in Berührung, weil er lediglich ein finanzpolitisches Instrument darstellt, das in der Politik Verwendung findet. Zu tun bekommt man es mit dem Devisen-Swap dann, wenn man ein Betriebswirtschafts- oder Volkswirtschaftsstudium absolviert.
Denn dort stehen die Finanzen an der Hausordnung. Einige kaufmännische Ausbildungen haben den Devisen-Swap ebenfalls zum Inhalt, sodass die Auszubildenden erfahren, wie das Dewisen-Swap-Geschäft funktioniert. Ansonsten kann sich jeder in Lexika darüber informieren, die im Handel oder im Internet erhältlich sind. Gerade im Internet ist zu beobachten, dass die Zahl der Finanzlexika kontinuierlich steigt.
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