Eigennutzung

Unter dem Begriff „Eigennutzung“ ist im Grunde genommen nichts anderes zu verstehen als die Anschaffung von Wohnraum. Es handelt sich also um den Erwerb eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung. Die Anschaffung ist natürlich nicht so einfach, weil sie Kosten nach sich zieht und nicht ohne die Fremdfinanzierung zu bewältigen ist. Unter der Fremdfinanzierung ist zunächst einmal die Aufnahme einer riesigen Darlehenssumme zu verstehen, welche ein Kreditinstitut bereitstellt. Doch das tut es nicht umsonst, sondern gegen Zinsen, die das eigentliche Problem darstellen.



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Wert d. Grundstücks
Euro Familienstatus
Jahreseinkommen (bei Verheirateten insg.)
ca. Eigenkapital (inkl. Bausparguth.) Euro



Um so höher die Darlehenssumme ist, desto mehr Zinsen sind zu zahlen. Darüber hinaus kommt es nicht selten dazu, dass der Kreditnehmer zusätzlich eine Hypothek aufnehmen muss. Diese stellt eine Art dingliches Recht dar, aus dem Grundstück des Schuldners eine Geldzahlung zu fordern. Von diesem Recht kann der Gläubiger dann Gebrauch machen, wenn der Schuldner nicht in der Lage ist, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

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