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Manche Menschen haben es leid, für andere zu schuften, und entschließen sich dazu, sich selbständig zu machen. Solche Menschen werden Existenzgründer genannt, weil ihr Leben mit der Aufnahme eines Gewerbes eine neue Existenzform annimmt. Doch ist die Existenzgründung mit großen Kosten verbunden. Schließlich muss der Raum bezahlt werden, auf dem man wirtschaftet, Werbung betrieben und das Personal bzw. Güter bezahlt werden. Diese Kosten wird man nur in den seltensten Fällen von selbst decken können.
Meistens muss man dann aber doch einen Kredit aufnehmen. Kreditinstitute haben aber mittlerweile Darlehensformen entwickelt, die auf genau solche Personengruppen zugeschnitten sind. Das Existenzgründerdarlehen ist eine solche Form, die jedoch an bestimmte Bedingungen geknüpft ist, die der Existenzgründer unbedingt erfüllen sollte. Zunächst darf er nicht verschuldet sein, was mit einem negativen Eintrag bei der Schufa zu beweisen ist. Zum anderen muss er das Kreditinstitut überzeugen können, dass sein Unternehmen in Zukunft tatsächlich Gewinne erzielen wird. Aber auch die Kredithöhe wird in bestimmten Schranken gehalten, was natürlich von der Geschäftsidee abhängt.
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