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Von der Riesterrente hat bestimmt schon jeder etwas gehört, denn sie war lang genug in den Medien diskutiert worden. Obwohl der Namen wohlbekannt ist, weiß nicht jeder, was sich eigentlich dahinter verbirgt. Denn im Grunde genommen handelt es sich dabei um ein Förderprogramm des Staates, wofür es auch die Bezeichnung Fonds gibt. Wie alle Förderprogramme, muss auch die Riesterrente einen Plan aufweisen, nach dem verfahren wird. Denn als Handelnde fungieren Versicherungsträger, zu denen alle Unternehmen, die die Riesterrente anbieten, ferner der Versicherungsnehmer und schließlich der Staat.
Die Zahlungsflüsse erfolgen seitens des Versicherungsnehmers und des Staates, die gemeinsam in einen Fonds einzahlen. Das sich darin befindende Geld wird schließlich verzinst und mit Beginn der Rente, was mit Vollendung des 60. Lebensjahres der Fall ist, ausgezahlt, wofür der Versicherungsträger verantwortlich ist. Wie das genau erfolgt, das wird in dem Fondsplan festgehalten. Der auch immer wieder herangezogen werden kann, um sich zu vergewissern, welche Summen auf dem Konto landen.
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