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Die Namen Gläske und Lauterbach sind nicht unbedingt geläufig, doch der Name Rürup ist Programm. Schließlich handelt es sich um einen deutschen Wissenschaftler, der zu den profiliertesten im Land gehört. Das hängt damit zusammen, dass er zu den Wirtschaftsweisen gehört, einem Expertengremium, in dem regelmäßig Probleme der deutschen Volkswirtschaft gesprochen werden. Als Universitätsprofessor ist er in Darmstadt tätig, fungiert aber immer wieder in bestimmten Kommissionen und Gremien. Die wohl bekannteste Kommission, an der er teilnahm und die seinen Namen erhalten hat, ist die Rürup-Kommission.
Zu einem Expertengremium kam es auch im Jahr 2001, in dem auch die anderen Namen wichtig werden. Beteiligt haben sich daran neben Rürup Gerd Gläske, Karl W. Lauterbach und Jürgen Wasem, der als Professor für Medizinmanagement tätig ist und ebenfalls aus anderen Expertengremien bekannt ist. Der Auftrag für die Kommission, an der diese Herrschaften teilnahmen, von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Inhaltlich sollte es um die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens gehen, wofür die Experten auch einige Eckpunkte vorlegten.
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