Goldmünzen

Zwei-Euro-Münzen oder 10-Cent-Münzen dienen heutzutage als Zahlungsmittel, genauso wie es Scheine tun. Allerdings sind die Münzen nicht aus Gold, was ihnen natürlich einen höheren Wert verleihen würden. Betrachtet man aber frühere Zeiten, stellt man fest, dass Goldmünzen als Zahlungsmittel im Umlauf waren. Sie waren es in Ägypten, in der klassischen Zeit Griechenlands, im Römischen Reich als auch im Mittelalter. Heutzutage sind Goldmünzen keinen Münzen im Sinne eines Zahlungsmittels, sondern im Sinne eines Sammlerexemplars.


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Tatsächlich werden heutzutage Goldmünzen nur noch für Sammler geprägt, wobei die Motive unterschiedlich ausfielen. Früher war es üblich, die Goldmünzen mit dem Abbild einer berühmten oder wichtigen Persönlichkeit zu prägen. So gab es Goldmünzen von Kaisern und Politikern mit Geld und Macht. Die letzte Goldumlaufwährung in Deutschland war die Goldmark, welche ihren Bestand von 1871 bis 1938 hatte. Auch die Goldmark befindet sich heute unter den Sammlerstücken, welche in ganz bestimmten Läden erhältlich sind.

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