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Wenn man ein Anlagegeschäft laufen hat, dann kommen zu dem Betrag, den man der Bank überlassen hat, monatlich Zinsen hinzu. So wird nämlich das Entgelt bezeichnet, das für diese Dienstleistung zu bezahlen ist. Die Zinsen ergeben sich daraus, dass man den Zinssatz prozentual auf die Anlagesumme bezieht. Wenn man aber zu einem bestimmten Zeitpunkt ermitteln will, wie der Betrag zu einem bestimmten früheren Zeitpunkt aussah, dann macht man das, was in der Finanzsprache auch Abzinsung heißt.
Abzinsung wird dieses Verfahren deshalb genannt, weil in der Zwischenzeit Zinsen gezahlt werden, die man schließlich bei der Rechnung eliminieren möchte. Bei dieser Rechnung gibt es einen Faktor, der ganz wesentlich ist. Der Abzinsungsfaktor heißt Interner Zinsfuss, wird aber auch Interner Zinssatz genannt. Und die Methode, nach der die Abzinsung berechnet wird, heißt dann Interne-Zinsfuß-Methode. Dieses Verfahren findet vor allem in der dynamischen Investitionsrechnung seine Verwendung. Die Berechnung erfolgt nach einer Formel, die aus mehreren Variablen besteht. Für diese sind dann lediglich die eigenen Zahlen einzusetzen.
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