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Um sich gesetzlich gegen den Krankheitsfall versichern zu können, muss einen Arbeitsplatz haben, der an die Sozialversicherung gebunden ist. Das gelingt Studenten in der Regel nicht, weil sie neben Vorlesungen und Seminaren kaum Zeit finden, in der sie einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen könnten. Doch versichern müssen sie sich dennoch! Im Grunde genommen haben sie drei Alternativen, von denen die Familienversicherung nur eine ist. Wer noch unter 24 Jahre ist, der hat die Möglichkeit, in die Familienversicherung aufgenommen zu werden.
Damit wird er von eigenen Beiträgen befreit und hat somit keine Ausgaben. Diese fallen aber dann an, wenn der Student älter ist und eine freiwillige Krankenversicherung abschließt. Das kann bei jeder gesetzlichen Krankenkasse getan werden, die spezielle Tarife anbietet. In der Regel liegen die pauschalen Monatsbeiträge zwischen 60 und 70 Euro, wobei sich das mit Vollendung des 30. Lebensjahres ändert. Eine weitere Alternative ist die private Krankenversicherung, die spezielle Studenten aufweist. Hierbei fallen die Beiträge etwas höher aus, dafür sind die Leistungen umfassender.
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