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Für die gesetzliche Krankenversicherung ist es typisch, dass die Beiträge an den Bruttoeinkommen gemessen werden. Das bedeutet, dass auf das Bruttoeinkommen ein Beitragssatz berechnet wird, der mittlerweile vom Gesetzgeber einheitlich vorgegeben wird. Innerhalb der privaten Krankenversicherung gelten hingegen andere Regelungen, sodass der Beitrag nicht vom Bruttoeinkommen abhängig gemacht, sondern pauschal festgelegt wird. Es werden mehrere Tarife angeboten, deren Leistungsumfang sich unterscheidet. In der Regel gilt, dass um so mehr Leistungen ein Tarif garantiert, desto größer werden auch die monatlichen Beiträge.
Doch das ist noch nicht alles, die Tarife können sich nämlich von Krankenkasse zu Krankenkasse unterscheiden, was zu einem Tarifvergleich einlädt. Auf diese Weise findet man nämlich ein Schnäppchen, da es möglich ist, für einen niedrigeren Beitrag die gleichen Leistungen zu erhalten. Beim Vergleich bekommt man Hilfe von Portalen, die sich ebenfalls mit der Krankenversicherung beschäftigen und alle Daten sammeln, die diesbezüglich zu finden sind.
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