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Als Volksbanken werden Genossenschaftsbanken verstanden, die sich von öffentlich rechtlichen Kreditinstituten und den privaten Geschäftsbanken unterscheiden. Ihre Stärke liegt darin, dass sie alle Gebiete in Deutschland abdecken und somit einen enormen Marktanteil für sich in Anspruch nehmen. Organisiert werden Volksbanken in Regionalverbänden, die auch eine Betreuung und Unterstützung gewährleisten. Wie alle anderen Kreditinstitute vergeben auch die Volksbanken Kredite an Bedürftige, die beispielsweise in einen Eigenheimbau investieren möchten. Die Volksbanken tun es natürlich nicht ohne Geschäftszweck, der darin besteht, an Krediten zu verdienen.
Denn als Gegenleistung verlagt sie vom Kreditnehmer Zinsen, die ein Entgelt darstellen. Diese werden im Wesentlichen vom Zinssatz bestimmt, der in Prozent ausgedrückt und auf die Kreditsumme berechnet wird. Die Zinssätze sind jedoch nicht immer konstant, sondern unterliegen gewissen Veränderungen, was geldpolitischer Natur ist. Je nachdem wie die Bedingungen auf dem Geldmarkt aussehen, so richten auch die Volksbanken ihre Zinssätze aus.
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