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Fasst man einen Eigenheimbau ins Auge, muss man auch daran denken, wie man sich dieses Unternehmen finanziert. Unangefochten bleibt jedoch, dass man zur Fremdfinanzierung greifen muss, da über eine solche Geldsumme, die für den Eigenheimbau nötig ist, kaum einer verfügt. Doch auch die Fremdfinanzierung ist mit Kosten verbunden, da Banken, die Kredite vergeben, als Gegenleistung ein Entgelt verlangen. Dieses wird in der Finanzsprache auch Zinsen genannt. Ihre Höhe hängt ganz davon ab, wie viel Geld der Kreditnehmer in Anspruch nimmt und wie lange er sich Zeit lassen möchte, die Kreditsumme zurückzuzahlen.
Den größten Einfluss hat aber der Zinssatz, der prozentual auf die Kreditsumme berechnet wird. Er wird auch von den Kreditinstituten als Angebot unterbreitet, wobei er höher ausfällt, wenn die Rückzahlungsdauer auf eine lange Zeit angesetzt wird. Um sich als Kreditnehmer nicht zu verkalkulieren und das optimale Geschäft zu tätigen, sollte man sich ausrechnen, wie viel man im Rahmen seiner eigenen finanziellen Verhältnisse an Zinsen zahlen wird. Die Rechnung kann man mittels eines Programm tätigen, das Zinsrechner heißt und auf einigen Portalen im Internet kostenlos angeboten wird.
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