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Liquidität wird in der Umgangssprache mit flüssig übersetzt, in der Wirtschaftslehre wird damit jedoch die Zahlungsfähigkeit eines Betriebes bezeichnet. Ausgedrückt wird damit also die Fähigkeit eines Unternehmens, auf dem Markt wirtschaftliche Tauschgeschäfte durchzuführen. Folglich sind Liquiditätszahlen Kennzahlen, mit denen in der Wirtschaftsrechnung die bilanzielle Zahlungsfähigkeit eines Betriebs gemessen wird. Unter den Liquiditätskennzahlen gibt es mehrere uns sie finden auch ihre Anwendung. Ihre Namen heißen so: Cash Ratio, Acid Test Ratio, Current Ratio, Anlagedeckung und Einzugsliquidität.
Die verschiedenen Zahlen unterscheiden sich lediglich dadurch, dass sie mit jeweils anderem Inhalt belegt sind. Die Berechnung erfolgt jedoch auf die selbe Weise, indem die gleiche Formel zur Hand genommen wird. Mit den Liquiditätskennzahlen soll des Weiteren Auskunft darüber gegeben werden, wie das kurzfristige Gleichgewicht der Betriebswirtschaft aussieht. Dargestellt wird das kurzfristige Gleichgewicht der Betriebswirtschaft dadurch, dass bestimmte Vermögensteile und kurzfristige Verbindlichkeiten gegenübergestellt werden.
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