Liquiditätssteuerung

Liquidität ist ein Fremdwort, das übersetzt Flüssigkeit heißt. Wenn man im Alltag die Aussage macht: „Ich bin zur Zeit nicht flüssig“, dann bedeutet dies, dass man über kein Geld verfügt. In der Wirtschaftswissenschaft bedeutet Liquidität die Fähigkeit, auf dem Markt ein Wirtschaftsgut gegen ein anderes tauschen zu können. Ein Wirtschaftsgut muss dabei das Geld sein. Bei der Ermittlung der eigenen Liquidität stellen Betriebe bzw. Unternehmen bestimmte Rechnungen an. Zum anderen werden Verfahren angewendet, wie die Liquidität gesteuert werden kann.


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Im Klartext heißt das, dass ermittelt wird, wie die eigenen Reserven am besten eingesetzt werden können. Dafür gibt es schließlich Anlageformen, die man gewinnbringend nutzen kann. Mann kann aber das zur Verfügung stehende Geld in andere Geschäfte stecken. Welche Möglichkeiten es da gibt, wird einem während des Studiums beigebracht. Wenn man ein solches nicht absolviert hat, kann man auch Seminare besuchen, die von diversen Kreditinstituten angeboten werden. Auf ihnen wird schließlich den Teilnehmern beigebracht, wie die Liquiditätssteuerung am besten abläuft.

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