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Die manisch depressive Krankheit, auch bekannt als bipolare affektive Störung, ist eine ernste Erkrankung des Gehirns, die extreme Wechsel von Stimmung, Energie und Funktionalität verursacht. Etwa 1.2 bis 1.5 Prozent der Bevölkerung sind betroffen, wobei das Erkrankungsrisiko bei Männern und Frauen etwa gleich gross ist. Die Krankheit bricht typischerweise in der Jugend oder dem frühen Erwachsenenalter aus, gelegentlich auch schon in der Kindheit. Die Krankheitsepisoden, oder Zyklen, von Depression und Manie, manchmal auch von gemischten manischen und depressiven Symptomen, wiederholen sich und können immer häufiger werden, wobei sie meist Arbeit, Schule, Familie und soziales Umfeld stark beeinträchtigen.
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