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Die private Krankenversicherung ist als Gegenstück der gesetzlichen Krankenversicherung nicht an das Bruttoeinkommen des Versicherten gebunden, viel eher hängen die Beiträge von dem Geschlecht, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Versicherten ab. Wenn der Versicherte noch jung ist, dann profitiert er noch von günstigen Tarifen, was damit zusammenhängt, dass er nicht oft medizinische Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Denn wenn das der Fall ist, entstehen für den Versicherungsträger immer kosten. Die Beiträge steigern sich somit mit dem Alter, weil der Bedarf an medizinischen Dienstleistungen steigt.
Zur Beitragserhöhung kommt es auch deswegen, weil die Medizin als auch die Technik stetig einen Fortschritt machen. Für alte Menschen bedeutet die Beitragserhöhung, die im Durchschnitt alle 12 Jahre stattfindet, ein großes Problem. Um zu hohen Beiträgen entgegenzuwirken, wird die Altersrückstellung gewährleistet. Diese Rückstelllungen werden in Form einer Kapitalanlage verzinst, sodass sie zu einem späteren Zeitpunkt für die Deckung der höheren Beiträge genutzt werden.
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