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Als Student hat man nicht die Zeit, einem Beruf nachzugehen bzw. einer Tätigkeit, die an die Sozialversicherung gebunden ist. Deswegen müssen andere Wege gewählt werden, um einen Schutz im Krankheitsfall zu haben. Es gibt die Möglichkeit, in die Familienversicherung aufgenommen zu werden, doch das geht nur bis zum 24. Lebensjahr. Ist der Student aber älter, dann im Grunde genommen nur die freiwillige oder die private Krankenversicherung abschließen. Die freiwillige Krankenversicherung ist mit der gesetzlichen Krankenversicherung identisch, sodass hierbei lediglich die Grundversorgung garantiert ist.
Wenn man jedoch von umfassenderen Leistungen profitieren möchte, dann sollte man eine private Krankenversicherung abschließen. Sicher ist die private Krankenversicherung an höhere Beiträge gebunden, doch gibt es mittlerweile Studententarife, die auf die Ansprüche der Studenten eingehen. Die Beiträge fallen somit relativ moderat aus. Über die private Krankenversicherung für Studenten kann man sich auf diversen Portalen informieren.
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