Volltextsuche:
Private Krankenkassen erheben ihre Beiträge nicht anhand des Einkommens der Versicherten, wie es bei den gesetzlichen Krankenkassen der Fall ist, sondern sie passen sich den Wünschen und den Bedürfnissen ihrer Kunden an, indem sie ihnen individuell gestaltete Leistungen anbieten und für diese jeweils eigne Tarife einfordern. Bei der Erstellung der Beitragshöhe zur Versicherung spielen auch diverse Faktoren der Versicherungsnehmer, in unterschiedlichem Maße eine Rolle. Häufig verlangen Versicherer von ihren Kunden, vor Vertragsabschluss, eine Gesundheitsprüfung.
Dass heißt, dass diese ihren gesundheitlichen Zustand offen legen müssen, woraufhin die Beiträge zur Versicherung erhöht werden können und der Antrag sogar abgelehnt werden kann. Da diese Vorgehensweise viele potentielle Kunden abgeschreckt hat, verzichten inzwischen viele Versicherer auf die Gesundheitsprüfung. Doch bei ihnen unterscheiden sich die Preis-/Leistungsverhältnisse und die Vertragskonditionen, so dass es für Sie nur von Vorteil ist, wenn Sie die privaten Krankenversicherungen ohne Gesundheitsprüfung einem kostenfreien, unabhängigen Onlinevergleich unterziehen.
Wer sich selbständig machen, das heißt... mehr
Die private Krankenversicherung weist mehrere Formen... mehr
Eine psychosomatische Kur besteht aus zwei... mehr
Seit dem 01.01.2004 können gesetzlich Versicherte... mehr
Die private Krankenversicherung erweist sich als... mehr