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Die Abkürzung PKV steht für die private Krankenversicherung, welche ein Gegenmodell zur gesetzlichen Krankenversicherung darstellt. Das Gegenmodell wurde deshalb entworfen, weil es auch Menschen gibt, die nicht zu den Pflichtversicherten gehören. Solchen sind zum Beispiel Selbständige, Freiberufler, Beamte bzw. Angestellte im öffentlichen Dienst und schließlich Arbeitnehmer, deren jährliches Bruttoeinkommen höher ist als 45.900 Euro. Wer die private Krankenversicherung abschließt, der kann sich über die vielen Vorteile freuen, welche damit garantiert werden. Die Vorteile beziehen sich beispielsweise und kürzere Wartezeiten, vor allem aber auf den Leistungsumfang.
Es werden viel mehr Leistungen garantiert als im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung. Dafür fallen aber auch die Beiträge höher aus, das hängt davon ab, wie alt man ist und wie stark die Gesundheit angeschlagen ist. Auch das Geschlecht spielt eine große Rolle, sodass Frauen sich gegenüber Männern im Vorteil befinden und in der Regel einen niedrigeren Beitrag zahlen.
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