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Bei Ratenkrediten können zusätzlich zu den Zinsen, den Bearbeitungsgebühren, den Kontoführungsgebührung und anderen Kosten Provisionskosten anfallen. Häufig werden diese auch im Zusammenhang mit einer Restschuldversicherung geltend gemacht. Die Provisionskosten fallen vor allem dann an, wenn man einen Makler damit beauftragt, einen günstigen Ratenkredit zu finden. Das gilt sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen, die schließlich davon profitieren, dass sich der Makler auf dem Gebiet des Kreditwesens gut auskennt. Wie hoch die Provision ausfällt, hängt von dem Angebot des Maklers ab.
Allerdings kann gesagt werden, dass die Provision prozentual errechnet wird. Um in dieser Hinsicht ein günstiges Geschäft zu machen, lohnt es sich, die verschiedenen Makler zu vergleichen. Und das wird nicht schwer fallen, weil jeder Makler eine Homepage hat, die sich für Informationszwecke gut eignet.
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