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Da die gesetzliche Rente nicht mehr finanzierbar ist, jedenfalls nicht mehr in dem Maße, wie noch Jahre zuvor, wurden einige Rentenreformen durchgeführt. In diesem Kontext ist auch die Rüruprente verankert, die im Grunde genommen im Jahr 2005 als Basisrente konzipiert wurde. Sie stellt einen Lösungsversuch dar und dient dazu, Bürgerinnen und Bürger, zur stärkerer Sparneigung zu animieren. Denn die Rüruprente, deren Namensgeber und Entwickler kein anderer ist als Bert Rürup, der Wirtschaftsweise und Universitätsprofessor aus Darmstadt, stellt ein Förderprogramm dar, die an staatliche Subventionen gebunden ist.
Anders als beispielsweise die Riesterrente weist die Rüruprente eine Förderform auf, die sich auf steuerliche Vergünstigungen bezieht. Denn der Sparer, der monatlich einen Sparbeitrag leistet, erhält keine staatlichen Zulagen, sondern ist berechtigt, seine Beiträge von der Steuer abzusetzen. Ob diese Steuerreformen fruchten, bleibt abzuwarten. In jedem Fall wurde ein wichtiger Grundstein gelegt, sodass viele Bürgerinnen und Bürger eine Alternative erhalten, effektiv und vorzeitig für ihr Alter vorzusorgen.
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