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Was stellt man mit dem Geld an, wenn man in die Rente geht und nicht mehr am Arbeitsplatz erscheinen muss? Diese Frage stellen sich viele, doch nicht wenige wissen es im Grunde genommen. Denn von einer eigenen Immobilie träumt doch jeder, ob nun Groß oder Alt. Deswegen sparen viele Menschen für eine Eigentumswohnung oder ein eigenes Haus. Sparen kann man aber auch mit der Riesterrente, welche eine Alternative zu der gesetzlichen Rente darstellt. Es handelt sich nämlich um ein staatliches Förderprogramm, das aufgrund der staatlichen Zulagen bei der privaten Altersvorsorge so populär ist.
Der Versicherungsnehmer spart also in einen Fonds ein, und der Staat tut es auch, ebenfalls jeden Monat. Zu der Auszahlung kommt es erst dann, wenn der Versicherungsnehmer sein 60. Lebensjahr vollendet. Zwar kann keine Einmalauszahlung erfolgen, doch ist eine Teilauszahlung im Umfang von 30 % möglich. Mit diesem Geld kann schließlich eine Anzahlung für eine Immobilie getätigt werden. Den Rest kann man dann in monatlichen Schritten abzahlen, und zwar mit dem Rentengeld, das ebenfalls monatlich kommt.
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