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Von der Riesterrente hat schon sicher jeder etwas gehört, schließlich sorgte sie vor Jahren für viel Diskussionsstoff, als sie eingeführt wurde. Im Grunde genommen war sie aber eine Reaktion darauf, dass 2002 das Nettorenteniveau von 70 % auf 67 % reduziert wurde. Wer dieses Rentenmodell vorschlug, war kein anderer als Walter Riester selbst, nach dem es schließlich benannt wurde. Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung entwickelte ein Modell zur Förderung der privat finanzierten Rente und wollte damit beabsichtigen, dass die Sparneigung der deutschen Bürgerinnen und Bürger nach oben ging.
Die Kritik, die damals laut wurde, bezog sich darauf, dass Wirtschaftsexperten darin keinen großen Einfluss sahen. Mittlerweile zeigen jedoch erste Erfolge, dass die Riesterrente ihr Ziel nicht vollends verfehlte. Wer heute noch an der Riesterrente interessiert ist, der kann sie abschließen und die Zulagen beantragen. Um optimal zu planen, empfiehlt es sich, einen Rentenrechner zur Hilfe zu nehmen. Auf diese Weise kann man problemlos die Summen ausrechen, die in die eigene Tasche fließen, ob nun in Form von Zulagen oder Sonderausgabenabzügen.
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