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Das Wichtigste an der Riesterrente, das sind die Zulagen, weil sie nämlich eine finanzielle Unterstützung darstellen, die jedes Sparerherz erfreuen. Der Staat garantiert sie dann, wenn ein Bürger die Riesterrente bei irgendeinem Anbieter abschließt und zusätzlich die Zulagen beim Finanzamt beantragt. Das muss vier mal hintereinander geschehen, das heißt ein Mal im Jahr, aber vier Jahre in Folge. Im Gegensatz zu den Beiträgen, die in die Kasse des Anbieters fließen, werden die Zulagen nur auf dem Riester-Sparkonto verzeichnet, sodass der Anbieter nicht auf dieses Geld zugreifen kann.
Zusätzlich zu den Zulagen gibt es Steuervorteile, von denen der Sparer ebenfalls profitieren kann, wenn er die Riesterrente abschließt. Wenn es dann so weit ist, bis die Zulagen zusammen mit der angesparten Summe in Anspruch genommen werden können, muss der Sparer seinen 60. Geburtstag erreichen. Ist das nicht der Fall, das heißt stirbt der Sparer vorher, dann werden auch die Zulagen gestrichen. Aber auch wenn der Sparer nach Beginn der Auszahlung stirbt, fallen die Zulagen, die sie auf dem Konto befinden, ebenfalls weg.
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