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Walter Riester kennen vielleicht nicht mehr viele, doch die Riesterrente ist jedem ein Begriff. Das ist auch nicht außergewöhnlich, weil sie nämlich lange genug in den Schlagzeilen war. Es handelt sich dabei um ein staatliches Fördermodell, das die Bürgerinnen und Bürger dazu bewegen soll, für ihr Alter privat vorzusorgen. Welche Rolle Walter Riester dabei spielt, das ist schnell erklärt. Dieser Mann war es, der dieses Modell entwickelte und daher als Namensgeber diente.
Zu den wichtigen Eckpunkten der Riesterrente gehört es, dass die Auszahlung erst mit der Vollendung des 60. Lebensjahres einsetzt. Aber auch dann wird die angesparte Summe nicht auf einmal gezahlt, sondern laufend und lebenslang. Dass diese Auszahlungen versteuert werden gehört ebenfalls zu den Kriterien wie die Tatsache, dass die Zulagen, die seitens des Staates in den Vertrag fließen, dann zurückzuzahlen sind, wenn der Sparer noch vor Rentenbeginn stirbt. Die einzigste Möglichkeit, das zu umgehen, besteht darin, den eingesparten Betrag auf den Ehepartner zu übertragen. Ebenfalls wichtig zu wissen ist es, dass die Zulagen beantragt werden müssen, und das vier Jahre in Folge.
2001 kam es dazu, dass das... mehr
Beim Geschäft der Riesterrente, die ein... mehr
Steuern fürchtet der gewöhnliche Bürger am... mehr
Jeder will das Beste, gleichgültig, warum... mehr
Der Name Rürup ist Programm, denn... mehr