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Was manchmal vielleicht als Riesterrechner bezeichnet wird, ist im Grunde genommen nichts anderes als ein Rechenprogramm, mit dem sich jeder Verbraucher im Internet die Riesterrente ausrechnen kann. Das heißt natürlich, dass er ermitteln kann, mit welchen monatlichen Auszahlungen er rechnen darf, wenn es zu diesen kommt. Und diese setzen erst dann ein, wenn der Sparer seinen 60. Geburtstag erreicht, aber auch dann darf er nicht auf eine Einmalauszahlung hoffen. Die Riesterrente ist nämlich als eine Leibrente zu verstehen, wobei ebenfalls beachtet werden muss, dass sie voll steuerpflichtig ist.
Der Nachteil der Riesterrente, die Personen wie Wehr- und Zivildienstleistende als auch rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer und Selbständige in Anspruch nehmen dürfen, liegt darin, dass die Zulagen sowie Steuervergünstigungen im Todesfall des Sparers noch vor Beginn der Auszahlungen zurückgezahlt werden müssen. Im Grunde genommen ist aber die Riesterrente eine tolle Sache, schon allein deswegen, weil der Staat sie durch Zulagen und Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten fördert. Damit sollen die Bürgerinnen und Bürger darauf getrimmt werden, in Zukunft stärker zu sparen.
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