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Die Riesterrente ist schon seit geraumer Zeit bekannt und musste am Anfang viel Kritik einstecken. Fachleute waren sich einig, dass die Riesterrente nicht dazu tauge, die Bürgerinnen und Bürger zu einem bewussteren Sparverhalten zu bewegen. Mittlerweile haben sich so einige für die Riesterrente entschieden und zahlen monatlich in den Fonds ein, wo auch die Zulagen des Staates landen. Doch so manche sind gar nicht mit der Riesterrente zufrieden und überlegen, ob sie den Vertrag nicht aufkündigen sollten.
Das kann generell getan werden, doch ist das keinem geraten. Denn der Gesetzgeber sieht eine solche Handlung als schädliche Verwendung an und zwingt den Versicherungsnehmer, die Zulagen zurückzuzahlen. Außerdem werden die Zinsen, die zu den eingezahlten Beiträgen und Zulagen hinzugekommen sind, voll versteuert werden. Mit einer Kündigung kommen also jede Menge Probleme auf einen zu, die lieber vermieden werden sollten. Viel besser ist es, sich vorab mit der Riesterrente intensiv zu beschäftigen und sich dann entscheiden.
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