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Für das Alter vorsorgen, das möchte jeder, und das muss mittlerweile auch sein, sonst darf man noch im hohen Alter arbeiten, und das vielleicht noch an zwei Arbeitsstellen. Wer also eine private Rentenversicherung abgeschlossen hat, der befindet sich fast auf der sicheren Seite. Wenn er dann noch die Riesterrente beantragt, dann sieht es sehr gut aus. Was derjenige zu tun braucht, ist lediglich, einen Anbieter zu finden und die Riesterrente zu beantragen. Denn die Riesterrente ist ein staatliches Modell zur Förderung der privat finanzierten Rente, das auf den damaligen Minister für Arbeit und Sozialordnung Walter Riester zurückgeht.
Das Besondere an diesem Rentenmodell ist, dass die Zuschüsse des Staates nicht in die Kassen der Anbieter fließen, der Versicherungsunternehmen also, sondern in den Vertrag. Ausgezahlt wird die Rente erst mit der Vollendung des 60. Lebensjahres, wobei zu beachten ist, dass die Einmahlzahlung höchstens 30 % der im Vertrag befindenden Summe beträgt. Ansonsten wird die Rente lebenslang ausgezahlt und ist daher als Leibrente zu verstehen.
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