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Normalerweise beginnt das Renteneintrittsalter mit 65., was natürlich bei manchen negative Gefühle auslöst. Denn viele haben schon mit 40. keine Motivation mehr, ihren Beruf weiter auszuüben. Doch selbst wenn es dann zu der gesetzlichen Rente mit 65 kommt, ist noch nicht klar, wie hoch die Rente ausfällt. Da die gesetzliche Rente umlagenfinanziert ist, und der Staat große Mühen hat, die Renten zu finanzieren, kann es nämlich gut sein, dass die Rentenauszahlungen in der Zukunft dünn ausfallen.
Geraten wird daher jedem die private Vorsorge, welche vom Staat sogar durch Subventionen gefördert wird. Das ist jedenfalls das Merkmal der Rüruprente, die an ein staatliches Förderprogramm geknüpft ist. Die Förderung sieht so aus, dass der Sparer vom Staat Zulagen erhält, aber auch seine Beiträge, die er monatlich zu leisten hat, von der Steuer absetzen kann. Damit hat man es mit ungeheuer vielen Zahlen zu tun, die für Verwirrung sorgen könnten. Um sich dagegen zu schützen, sollte man einen Rechner, eine speziell dafür entwickelte Software zum Beispiel, zur Hilfe nehmen, und sich die Erträge als auch die steuerlichen Einsparungen berechnen lassen.
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