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Um in Deutschland ein Darlehen aufzunehmen, muss man zahlungsfähig sein. Denn Banken sind besonders auf Sicherheit bedacht und verlangen vom Kreditnehmer fast immer den Nachweis darüber, dass er auch tatsächlich eine gewissen Bonität vorweisen kann. Kann man den Nachweis tatsächlich erbringen, dann erhält man die gewünschte Geldsumme in Euro, der europäischen Währung. Anders ist es jedoch, wenn man einen Kredit bzw. ein Darlehen in der Schweiz aufnimmt. Dann erhält man nämlich die Geldsumme in der Schweizer Währung, dem Schweizer Franken.
Das Darlehen in der Schweiz weist aber auch den Vorteil auf, dass der Bonitätsnachweis nicht immer erforderlich ist. Es ist also viel einfacher, an einen Kredit in der Schweiz zu gelangen. Zum anderen sind häufig die Zinsen niedriger, die der Kreditnehmer als Gegenleistung dafür zu zahlen hat, dass ihm die Bank die gewünschte Summe für eine bestimmte Zeit überlässt. Die Zinsen gehen daraus hervor, dass auf die Kreditsumme der sogenannte Zinssatz berechnet wird, der seinen Ausdruck in Prozent findet.
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