Volltextsuche:
Das Sparen will gelernt sein! Denn man kann entweder sein Geld unter dem Kissen horten oder es auf ein Konto bei einer Bank legen. Die zweite Möglichkeit ist viel attraktiver, denn man verdient auch etwas dabei. Bankinstitute zahlen nämlich dafür, dass man ihnen für eine bestimmte Zeit eine Geldsumme überlässt, ein Entgelt, das auch Zinsen genannt wird. Die Höhe der Zinsen wird im Wesentlichen durch den Zinssatz bestimmt, der sich prozentual auf die Anlagesumme bezieht.
Handelt es sich jedoch um kurzfristige Sparanlagen, so wird der Zinssatz auch Spareckzins genannt. Meistens sind es solche Spareinlagen, die eine dreimonatige Kündigungsfrist haben. Aus diesem Grund ist der Spareckzins auch nicht sonderlich hoch. Das ist klar, weil die Banken in der kurzen Zeit, in der ihnen das Geld überlassen wird, keine großen Geschäfte damit tätigen können. Um also wirklich gut zu sparen, sollte man eine längerfristige Geldanlageform wählen. Wer jedoch auf Sicherheit bedacht ist, ist mit einer kurzfristigen Spareinlage gut bedient.
Für eine Unternehmensbewertung mit Zins etc.... mehr
Ein Darlehen ist eine Art der... mehr
Für die Aufnahme eines günstigen Darlehens... mehr
Bei dem Effektivzins, auch als effektiver... mehr
Wer sich endlich dazu entschließt, ein... mehr