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Jedes Produkt, besonders in der Versicherungsbranche, weist bestimmte Merkmale auf. Auch die Riesterrente, die im Jahr 2001 eingeführt wurde, hat Eigenschaften, die sie von anderen Produkten abgrenzen. Neben den Zulagen, die aus der Kasse des Staates in den Vertrag fließen, zeichnen Steuervorteile die Riesterrente aus, welche bei diversen Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden kann. Die Steuervorteile belaufen sich darauf, dass bestimmte Sonderausgaben abgezogen werden können. Diese Gelder fließen ebenfalls in den Fonds, aus dem eben die Auszahlungen erfolgen, wenn es dann schließlich zur Rente kommt.
Und diese beginnt mit der Vollendung des 60. Lebensjahres, wobei die Auszahlungen in monatlichen Schritten erfolgen. Zwar darf man nicht auf eine Einmalauszahlung hoffen, doch ist eine Teilauszahlung möglich, die maximal 30 % des ganzen Volumens umfassen darf. Die Gelder, die schließlich als Leibrente ausgezahlt werden, müssen schließlich voll versteuert werden. Ob die Steuervorteile diese Nachteile aufwiegen können, muss letztendlich in jedem Fall einzeln ermittelt werden.
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