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Im Alter fällt es schwer, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen. Das trifft besonders für Personen zu, die an bestimmten Krankheiten leiden. Manche Personen können sich nicht aus dem Haus bewegen, weil sie an das Bett gefesselt sind. Wer zudem keine Familie hat, dessen Probleme sind noch um einiges größer. Nicht nur, dass alltägliche Angelegenheiten unerledigt bleiben, die Betroffenen leiden zusätzlich an Einsamkeit. Doch zum Glück gibt es Altenpfleger, Menschen also, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, alten Menschen, wie sie oben charakterisiert wurden, unter die Arme zu greifen.
Altenpfleger kommen zu den Pflegebedürftigen nach Hause und erledigen für sie den Haushalt, gehen für sie einkaufen oder führen Gespräche. Sie sorgen auch dafür, dass die Pflegebedürftigen ihre Medizin einnehmen. Zu diesem Beruf im Sozialbereich kann man sich ausbilden lassen. Nach der Ausbildung arbeitet man ganz gewöhnlich, wobei die Rechte und Pflichten tariflich geregelt sind. Was die Tarife anbelangt, so unterscheiden sich diese von Bundesland zu Bundesland.
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