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Es gibt jede Menge Berufsbezeichnungen, die in den letzten Jahren einen Modernisierungsschub erfahren haben. Eingeführt wurden einige Euphemismen, damit die Beruf interessanter und attraktiver werden. Relativ neu ist die Bezeichnung Mechatroniker, die einen Beruf benennt, zu dem man sich ausbilden kann. Es handelt sich um eine Kombination aus Mechanik und Elektrotechnik bzw. Elektronik, was auch in der Bezeichnung widerklingt. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Steuerungstechnik und Informationstechnik. Es ist mittlerweile auch möglich, ein Mechatronikstudium zu absolvieren, das jedoch eher an Fachhochschulen angeboten wird.
Im Arbeitsleben können die Arbeitgeber aus den verschiedensten Sparten kommen, wobei sie daran gebunden sind, einen Tariflohn zu zahlen. Dieser wird in seiner Höhe im Tarifvertrag festgehalten, den sowohl die Gewerkschaft als auch der zuständige Arbeitgeberverband unterzeichnen. Es kann sich um einen flächendeckenden Tarifvertrag handeln, der für alle Bundesländer gilt, oder einer, der nur für eine bestimmte Region gilt.
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