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Wer ins Ausland fährt, der sollte immer daran denken, dass es zu einem Unfall oder zu einer Erkrankung kommen kann. Genauso wie zu Hause, kann es auch im Ausland dazu kommen, zumal in gewissen Ländern die klimatischen Bedingungen viel eher eine Krankheit herbeirufen. Deswegen wird auch immer empfohlen, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Getan werden kann das beim eigenen Versicherungsträger, entweder einer gesetzlichen oder privaten Krankenkassen. Die Auslandskrankenversicherung garantiert in der Regel einen Versicherungsschutz bis zu etwa acht Wochen im Jahr.
Kommt es dann zu einem Unfall oder zur Krankheit, dann werden gewisse Kosten, die bei medizinischen Dienstleistungen entstehen, von der Krankenkasse übernommen. Im Gegenzug zahlt der Versicherungsnehmer einen Beitrag, der jährlich anfällt. Die Kosten sind relativ gering und bewegen sich um die 10 Euro. Das ist jedoch von Krankenkasse zu Krankenkasse anders, was auch für die Leistungen gilt. Wenn also die Versicherungsträger einem Test unterzogen werden, dann werden genau diese Faktoren herangezogen, und zum Testsieger wird der, der das beste Preis- / Leistungsverhältnis aufweist.
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