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Der Wechsel in die private Krankenversicherung ist in der Regel kein Problem, sofern man bestimmte Bedingungen erfüllt. Zunächst einmal muss man einen bestimmten Status haben, sodass beispielsweise Selbständige, Freiberufler, Beamte oder Großverdiener den Wechsel vollziehen können. Großverdiener unterscheiden sich im Grunde genommen nicht von den Arbeitnehmern, die gesetzlich versichert bleiben müssen, nur dass ihr Jahresbruttoeinkommen, das höher als 45.900 Euro sein muss, ihnen eine Freikarte zur privaten Krankenkasse ermöglicht. Der Wechsel kann dann vollzogen werden, wobei der gesetzlichen Krankenkasse ein Kündigung vorgelegt werden muss.
Zu beachten ist dabei eine Kündigungsfrist von zwei Monaten. Besonders lohnenswert ist der Wechsel in den jungen Jahren, weil man in dieser Zeit von niedrigen Beitragssätzen profitieren kann. Die Beiträge der privaten Krankenversicherung hängen nämlich stark vom Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand ab. Junge Frauen mit keinerlei Gebrechen oder gesundheitlichen Beschwerden sind somit im Vorteil, wenn sie eine private Krankenversicherung abschließen.
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