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Eine Firma hat das Ziel, die Liquidität möglichst hoch zu halten, das Verhältnis des Zahlungseinganges im Vergleich zum Zahlungsausgang. Kann eine Firma das Ziel der Liquidität, das Verhältnis aus Zahlungseingang und Zahlungsausgang auf lange Zeit nicht mehr gewährleisten, ist sie zahlungsunfähig. Kann eine Firma für das Ziel der Liquidität das Verhältnis von Zahlungseingang zu Zahlungsausgang nur noch wenig garantieren, so kann der Betrieb mitunter noch gerettet werden. Eine Firma, die das Ziel der Liquidität das Verhältnis von Zahlungseingang zu Zahlungsausgang nicht mehr erfüllen kann, meldet wegen Zahlungsunfähigkeit Konkurs an.
Die Liquidität eines Unternehmens kann berechnet werden, was auch während eines BWL-Studiums gelernt wird. Aber auch während einer kaufmännischen Ausbildung werden solche Kompetenzen vermittelt, wobei die Zahlen des Zahlungseingangs eine große Rolle spielen. Für Laien eignet sich das Internet, um an Informationen zu gelangen, die mit der Liquiditätsberechnung in Verbindung stehen.
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